Schon mal gehört?
Notiert von Hans-Georg am 14. Mai 2009Eben stand ich an unser Büroespressomaschine und wartete so vor mich hin damit sich die kleine Tasse füllen möge. Da fiel mir ein Wort ein, dass vor ganz vielen Jahren mal gehört hatte (ältere Leute und ihr Langzeitgedächtnis!):
Dröppelkatrinchen (ich weiss, was damit gemeint ist).
Hat jemand von euch das Wort schon mal gehört? Bei uns im Büro kennt das keiner.
| Kategorie: Allgemein |
Kommentare:

CeKaDo meint:
Hier im Bergischen Land (das ist neben dem Ruhrgebiet) gibt es die Dröppelminna als Bestandteil der bergischen Kaffeetafel.
14. Mai 2009 Uhr | LinkInge aus HH meint:
Ist das vielleicht ein starker Kaffee? Allerdings ist mir dieser Ausdruck fremd.
14. Mai 2009 Uhr | LinkApril meint:
Na, das versteht man doch intuitiv, aber das will ich jetzt nicht genauer ausführen ;-)
14. Mai 2009 Uhr | LinkFrau Momo meint:
Noch nie gehört…..
14. Mai 2009 Uhr | LinkHolger meint:
Ne Katrin die ihre Tage hat?
15. Mai 2009 Uhr | LinkHans-Georg meint:
Ratehilfe:
15. Mai 2009 Uhr | LinkEs hat nichts mit der weiblichen Natur zu tun.
Alle die, an ein Heissgetränk denken, sind auf dem richtigen Pfad.
Holger meint:
Na der Tampon den Omas immer unter den Ausguss der Kaffeekanne gehängt haben.
15. Mai 2009 Uhr | LinkOliver meint:
nö sagt mir nix hört sich aber echt süß an…
16. Mai 2009 Uhr | LinkAnke meint:
Ja, Hans Georg, ich kenne die Dröppelmina noch von meiner Großtante. Hat mich schon als Kind immer fasziniert.( Nicht die Tante :-)
Sie unterscheidet sich von der Kaffeekanne als solche dadurch, dass sie aus Zinn besteht ( ich kenne sie auch aus Silber von einer anderen Tante, und anstelle der Kaffeetülle einen kleinen Hahn hat, der geöffnet wird um die Tasse zu füllen. Die Dröppelmina hat auch keinen glatten Boden, sondern steht auf drei Füßen.
Schade, dass ich diese nicht von der Großtante geerbt habe ( da waren andere schneller :-) )Dafür habe ich aber eine uralte Taschenuhr, die ich mit Einverständnis einem meiner Söhne gegeben habe. Ich liebe diese Antiquarien.
Schönes Wochenende noch, wünscht dir, Anke
16. Mai 2009 Uhr | Link