Personensuchmeldung
Notiert von Hans-Georg am 3. September 2010Kennt jemand den Bruder von Elke Silie?
Quicky mit Latte
Notiert von Hans-Georg am 30. August 2010Heute Mittag hatte ich ein schnelles kurzes Treffen bei einem Glas Latte Macchiato mit Olli von Ollitalk, der sich auf der Durchreise von Kiel in seine Heimatstadt befand. Es war schön, in wiederzusehen und ein Weilchen mit ihm zu plauschen.
Back to normal
Notiert von Hans-Georg am 29. August 2010Nachdem ich das Laptop für ein paar Stunden mit Nichtachtung gestraft hatte, machte ich ganz ganz vorsichtig den Deckel auf und schaltete es ein. Und es liess sich sogar einschalten. Nun blogge und surfe ich wieder standardmässig mit dem Laptop.
Bloggen und Surfen auf Reserve
Notiert von Hans-Georg am 29. August 2010Plötzlich hatte ich vorhin ein Standbild auf dem Bildschirm von meinem Laptop. Ich vermutete, dass die Akkus der externen Maus leer waren. Aber nein, das eingebaute Mauspad, oder wie das Dingens heisst, funktionierte auch nicht. Kurzerhand schaltete ich den Rechner aus. Aber dann liess er sich nicht wieder einschalten. Weder auf Akkubetrieb noch auf Netzbetrieb, auch nicht mit Netzbetrieb und Akku – der Bildschirm blieb leer.
Jetzt werde ich das Teil mal für ein paar Stunden in Ruhe lassen und es dann noch mal versuchen. Wenn das heute nun nicht mehr klappt, dann muss ich den Rechner zum Service schicken.
Zum Glück habe ich ja noch meinen alten Rechner. Fix das Netzwerkkabel angeschlossen – und voila, da bin ich wieder. Insofern ist alles in Ordnung. Dumm ist nur, dass ich nun wieder Arbeit damit habe falls das andere Gerät tatsächlich seinen Geist aufgegben hat. Garantie ist nämlich noch drauf.
Zu
Notiert von Hans-Georg am 27. August 2010In Hamburg, um Hamburg und um Hamburg herum war alles zu heute Nachmittag. Zu mit Autos aus allen Richtungen in alle Richtungen. Normalerweise brauche ich abends für die Heimfahrt ca. 40 Minuten. Heute Nachmittag waren es 90 Minuten, die ich unterwegs war. Warum das so war, weiss ich nicht. Das Wetter, Feierabend- und Wochenendeverkehr haben wohl eine grosse Rolle gespielt.
Einen grossen Anteil an innerstädtischen Staus haben die Autofahrer, die bei grün noch auf die Kreuzung fahren obwohl sie sehen, dass diese schon teilweise blockiert ist und es hinter der Kreuzug eh nicht weitergeht. Also immer druff auf die Kreuzung damit der Quer- und Rechtsabiegerverkehr ja keine Chance hat, weiterzufahren. Ich halte grundsätzlich an einer grünen Ampel an wenn ich sehe, dass es vorn nicht weitergeht. Im Rückspiegel konnte ich schon ein Kopfschütteln hinter mir im Fahrzeug beobachten, ja, ich bin sogar schon mal angehupt worden.
Ein Stau wurde heute durch einen PKW-Transporter verursacht, der von einem BMW-Händler in Bergedorf Altfahrzeuge abholte und zu diesem Zweck auf einer vor dem Autohaus befindlichen Rechtsabbiegerspur hielt. Wenn die Strassen voll sind und ich nicht gut vorrankomme habe ich kein Problem damit. Das ist halt so. Aber wenn ich sehe, dass unnötigerweise Kreuzungen oder Fahrspuren blockiert werden, dann werde ich sauer. Nur – ich kann dagegen ja auch nichts tun.
Glück hatte ich insofern, dass ich heute bereits vor 16.00 Uhr das Büro verlassen konnte. Wie ich später in den Verkehrsnachrichten hörte, war es später am Nachmittag bzw. Abend noch schlimmer mit dem Verkehr, gerade auch auf meiner Strecke.
Privates Street View
Notiert von Hans-Georg am 18. August 2010Wer möchte kann sich sein privates Street View selbst einrichten. Man kann damit sogar hinter dem Haus “viewen”. Es gibt jetzt eine Drohne, die man mit dem iPhone oder iPad lenken kann und die die Bilder auf das iPhone oder auf das iPad sendet. Dann kann man wirklich sehen, ob sich der Nachbar gerade nackt auf der Terrasse sonnt, und zwar täglich aktuell und man muss sich nicht mit uralten Aufnahmen begnügen.
Das Spielzeug für Erwachsene soll es bei Saturn geben.
Google Street View
Notiert von Hans-Georg am 17. August 2010Derzeit geht bei vielen die Angst um in Deutschland, Angst vor Google und seinem Street View. Die Menschen, bzw. ein Teil von ihnen, fürchten um ihre Privatsphäre, um ihre Sicherheit und haben andere weithergeholte Argumente gegen Google Street View. Dass die Aufnahmen schon bis zu 2 Jahre alt sein können bevor sie ins www eingespeist werden, scheint nebensächlich zu sein. Viele Menschen wohnen inzwischen gar nicht mehr in dem Haus, welches aufgenommen wurde. Und wenn man rein zufällig vom vorbeifahrenden Googlekamerawagen am Strassenrand stehend aufgenommen worden ist, steht man doch heute nicht immer noch dort – oder? Und potzenzielle Einbrecher können ihr Terrain weitaus besser auskundschaften, wenn sie selbst durch die Strasse des Objekts ihrer Begierde gehen. Denn Google Stree View filmt nur von vorn und nicht den Hintergarten oder Hinterhof. Also Leute, kommt mal wieder runter.
Mehr zu diesem Thema bei:
Holger
Annelie
Karin
lawblog
HL-live
(wird ggf. ergänzt)
Die ReclaBox
Notiert von Hans-Georg am 16. August 2010
Grund zu Reklamationen oder Beschwerden hat wohl fast jeder von uns schon mal gehabt. Oft kommt es zu einem nicht enden wollenden Schriftverkehr mit der betreffenden Firma. In vielen Fällen reagieren Firmen auf Beschwerden überhaupt gar nicht erst. Der Gang zum Rechtsanwalt lohnt sich oft nicht, sofern man nicht eine Rechtsschutzversicherung hat. Irgendwann gibt man entnervt auf und ärgert sich und kann doch nichts machen, man kommt einfach nicht weiter.
Wenn man seine Beschwerde öffentlich macht, gibt es vielleicht eine Chance, dass die Firma, mit deren Leistung man nicht zufrieden war, einlenkt und die Sache doch noch aus der Welt schafft. Aber wo kann man öffentlich kundtun, was bei wem schiefgelaufen ist und wer nicht auf den Kunden eingeht? Dafür gibt es die ReclaBox.
Nun weiss man ja nie, ob die Firmen das lesen, was die Verbraucher erlebt haben und daraufhin dann ihrem verprellten Kunden Genugtuung zukommen lassen. Vielleicht hilft ja schon die Drohung im Schriftverkehr, den Fall in der ReclaBox öffentlich zu machen.
Gefunden habe ich die ReclaBox bei Steffen030, und ich denke, je mehr Menschen von der ReclaBox erfahren und darüber berichten, umso grösser sind die Chancen, dass Firmen positiv auf Reklamationen und Beschwerden positiv reagieren.
Man könnte die ReclaBox auch dazu benutzen, sich vor einer Bestellung zu informieren, ob die entsprechende Firma schon mal negativ aufgefallen ist.
Das war nichts
Notiert von Hans-Georg am 15. August 2010
Brückensegler – so werden in Wassersportkreisen die Menschen genannt, die eine schicke Yacht ihr Eigen nennen und anstatt damit bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu segeln lieber festvertäut im sicheren Hafen an der Brücke die Yacht zum repräsentieren nutzen. Die Brückensegler sitzen gebräunt in stylischen Klamotten, die Sonnenbrille in die Haare geschoben (das ist ja hipp), bei hochprozentigen Getränken im Cockpit ihrer Yacht und gucken wie die Anderen gucken.

Gestern waren wir bei Freunden eingeladen zum Segeln. Aber segeln war nicht. Wir haben sozusagen brückengesegelt, im Schatten der Viermastbark Passat. Das lag aber nicht an der Unlust oder Repräsentiersucht unserer Gastgeber sondern am bescheidenen Wetter. Es hat den ganzen Tag gesaut, mal richtiger Regen, mal Niesel. Selbst die Enten am Ufer hockten zusammengekuschelt beisammen.

Trotzdem war es ein sehr gemütlicher Tag. Wir haben nette Gespräche geführt und gut zu Essen bekommen. Mehr als 10 Stunden haben wir unter Deck zusammengesessen, von ein paar Toilettengängen abgesehen. Denn im Hafen darf die bordeigene Toilette nicht benutzt werden.
Trotz des schlechten Wetters war es ein schöner Tag. Nur segeln, das war nichts.
Übrigens liebe Hamburger: Wenn ihr mal ein stolzes Segelschiff sehen wollt, dann fahrt nach Travemünde und schaut euch die “Passat” an. Dagegen ist eure “Rickmer Rickmers” ein Beiboot!
Nachtrag für alle Hamburger, die sich damit nicht abfinden können, dass die Rickmer Rickmers nur ein Beiboot ist:
Die Hansestädter an der Trave haben das, wovon die Elb-Hanseaten nur träumen können: Einen echten “Hamburger Veermaster”, die Viermastbark Passat.
Erhört
Notiert von Hans-Georg am 11. August 2010
Mein Wunsch wurde erhört. Inzwischen scheint zwar die Sonne. Vielleicht kommt ja noch mal ein Schauer.
